Aus der Region. In der Region. Für die Region.

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Aktuelles

Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen

Die Bundesnetzagentur hat die von ihr ermittelten Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen für das Jahr 2010 im Bundesanzeiger veröffentlicht. Im Vergleich zu den noch im Jahr 2009 in Betrieb genommenen Anlagen wird die Vergütung je nach Art und Größe der Anlage um neun bzw. elf Prozent sinken. Die Bundesnetzagentur ermittelt die Vergütungs- und Degressionssätze nach den Vorgaben des § 20 Abs. 2a und Abs. 2 Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Die Degressionssätze richten sich nach der Leistung der Photovoltaikanlagen, die im Zeitraum von zwölf Monaten jeweils bis zum 30. September eines Jahres bei der Bundesnetzagentur gemeldet wurde. "Der Schwellenwert von 1.500 MW, der eine erhöhte Degression und damit eine stärkere Absenkung der Vergütungssätze zur Folge hat, wurde mit einer gemeldeten installierten Leistung von ca. 2.340 MW deutlich überschritten", sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur. Betreiber von Photovoltaikanlagen müssen der Bundesnetzagentur seit dem 1. Januar 2009 Standort und Leistung ihrer Anlage melden. Für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. September 2009 hat die Bundesnetzagentur dabei einen Zubau an Photovoltaikanlagenleistung von rund 1.471 MW verzeichnet. Da für die Ermittlung der Degressions- und Vergütungssätze die neu installierte Leistung von zwölf Monaten zu betrachten ist, hat die Bundesnetzagentur für die Monate Oktober bis Dezember 2008 die ihr übermittelten Angaben der Verteilernetzbetreiber herangezogen. Danach wurden im letzten Quartal 2008 Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von rund 869 MW neu in Betrieb genommen. "Seit Januar wurden von der Bundesnetzagentur rund 77.000 Datenmeldungen erfasst", betonte Kurth. Tatsächlich seien sogar noch mehr Meldungen eingegangen, da es zum Teil doppelte Datenmeldungen und auch Korrekturen gegeben habe. Die jetzt ermittelten Degressions- und Vergütungssätze gelten für im Jahr 2010 neu in Betrieb genommene Photovoltaikanlagen. Die genauen Werte sind auf der Internetseite der Bundesnetzagentur unter www.bundesnetzagentur.de zu finden.

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Stadtvertreter genehmigen Bau von 4 Windkraftanlagen in Grevesmühlen

Die Stadtvertretung der Stadt Grevesmühlen hat in ihrer gestrigen Sitzung (05.10.2009) mit knapper Mehrheit das sog. gemeindliche Einvernehmen für den Bauantrag der Fa. Kernersys gem. § 36 Abs. 1 BauGB erteilt. Der Bauantrag beinhaltet die Errichtung von zwei Windenergieanlagen mit Gesamthöhen von 147 und 175 Metern sowie zwei Messmasten mit jeweils Gesamthöhen von 106 und 125 Metern im Bereich zwischen Questin und Jeese. Der Bauantrag steht im Zusammenhang mit der Errichtung einer Produktionstätte der Fa. Kenersys in Wismar und ist zudem Ergebnis eines von der Landesregierung durchgeführten sog. Zielabweichungsverfahrens, mit Hilfe dessen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für ein Testfeld mit insgesamt vier Windenergieanlagen geschaffen wurden. Nach nunmehr einjähriger, großteils kontrovers geführten Diskussionen mit Vertretern der Landesregierung und dem Antragsteller bestehen nach Kenntnis der Stadt nunmehr die Voraussetzungen dafür, dass das STAUN Schwerin die Genehmigung für die beantragten Anlagen erteilen kann.
Mit der Errichtung der Anlagen kommt die Stadt dem Ziel einer "Energieautarken Stadt" deutlich näher. Aktuell werden in Grevesmühlen rund 42 Prozent des Energieverbrauchs selbst erzeugt. Der Anteil wird sich durch die Anlagen weiter steigern und die Stadt das mittelfristig der" Energieautarken Stadt" erreichen.

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Entstehen die 4 Testanlagen bei Grevesmühlen, Ortsteil Questin?

Anliegend ein Artikel aus der Ostseezeitung und den Lübecker Nachrichten zur Information:

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Online-Hilfe für den Lampentausch

Ab 1. September 2009 dürfen Lampen mit einem besonders hohen Energieverbrauch in Europa nicht mehr verkauft werden. Verbraucher müssen in Zukunft jedoch keine Angst haben, nicht mehr die passende Lampe für ihre Haushaltsbeleuchtung zu finden. Denn die stromsparende Alternative zur herkömmlichen Glühlampe – die Energiesparlampe – ist in vielen verschiedenen Farben und Formen erhältlich. Die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) hilft Verbrauchern unter www.stromeffizienz.de bei der richtigen Wahl der Energiesparlampe mit einer kostenlosen Beratungshilfe. Mit dem Beleuchtungscheck können die Nutzer bequem für jede Glühlampenform und -leistung ein passendes, energieeffizientes Ersatzmodell finden. Der Verbraucher hat außerdem die Möglichkeit, per Mausklick auszurechnen, wie viel Stromkosten er durch das Austauschen der Lampen einsparen kann. Für Verbraucher bietet ein Lampentausch eine gute Gelegenheit, ihre Stromkosten deutlich zu senken. "Wer in seinem Haushalt herkömmliche Lampen durch Energiesparlampen ersetzt, kann die Stromkosten für Beleuchtung um bis zu 80 Prozent reduzieren", erklärt Steffen Joest, Bereichsleiter bei der dena. Wird zum Beispiel eine 100 Watt-Glühlampe gegen eine 20 Watt-Energiesparlampe ausgetauscht, so beträgt die Stromkostenersparnis für den Verbraucher bei gleicher Lichtleistung über die gesamte Lebensdauer der Lampe fast 170* Euro. Verbraucher, die ihre Glühlampen durch Energiesparlampen ersetzen, finden problemlos für jeden Anlass das passende Leuchtmittel. Die Auswahl reicht dabei von Lampen in weißem, sachlichem Licht für die Verwendung im Arbeitszimmer bis hin zu Lampen, die warmes Licht verströmen etwa für die Beleuchtung im Wohnzimmer. 2008 fasste die EU den Beschluss, dass bei Lampen in Zukunft Mindeststandards bezüglich der Energieeffizienz gelten. In einem ersten Schritt werden deshalb zunächst alle Glühlampen mit matten Glaskolben sowie alle Modelle mit klaren Glaskolben und mindestens 100 Watt aus dem Handel verschwinden. Bis 2013 werden dann jährlich weitere Modelle mit niedrigerer Leistung folgen. Hintergrund für die Maßnahmen ist die Ökodesign-Richtlinie der EU, die Energieeffizienzstandards für zahlreiche Produkte definiert. Die Initiative EnergieEffizienz wird von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und den Unternehmen der Energiewirtschaft – EnBW AG, E.ON AG, RWE AG und Vattenfall Europe AG – getragen und gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Link zum Rechner: http://www.stromeffizienz.de/stromspar-service/tools/energiesparlampe-gluehlampe.html

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Ausstellungseröffnung Erneuerbare Energien in Grevesmühlen

Die mecklenburgische Kreisstadt Grevesmühlen präsentiert bis Ende September in einer Sonderschau den Einsatz "Erneuerbarer Energien" in Grevesmühlen. Auf 12 Tafeln werden einzelne öffentliche wie private Projekte präsentiert.
Im Rahmen der offiziellen Eröffnung fand im Saal des Museums- und Vereinshaus eine Infoveranstaltung zu Investitionsmöglichkeiten für Photovoltaikanlagen statt.

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Erneuerbare Energien in Grevesmühlen

Am Donnerstag, den 20.08.2009 lädt die Stadt Grevesmühlen alle Interessierten zu einer Vortragsreihe rund um das Thema Erneuerbare Energien ein. Um 16.30 Uhr werden im Museums- und Vereinshaus Investitionsmöglichkeiten und Finanzierungsvarianten für Erneuerbare Energien vorgestellt. Um 17:30 Uhr wird im Museum die Sonderschau "Erneuerbare Energien in Grevesmühlen" eröffnet.

Referenten der Veranstaltung:

  • Herr Wilms, Stadtwerke Grevesmühlen GmbH
  • Herr Steinkamp, Sparkasse Mecklenburg-Nordwest
  • Herr Naujok, Ing.-Büro
  • Herr Rahlf, Deutsche Umweltberatung

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