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Beteiligungsmöglichkeit Bürgersolarpark Grevesmühlen GmbH & Co. KG
Geschrieben am 5. November 2011 Keine Kommentare
Die IBC Solar GmbH bietet die Beteiligungsmöglichkeit am Bürgersolarpark Grevesmühlen an.Profitieren Sie von den wirtschaftlichen Möglichkeiten der solaren Energiegewinnung und zeichnen Sie Anteile an unserer Bürgersolarpark Grevesmühlen GmbH & Co. KG.
Die Photovoltaik-Freiland-Anlage am Standort Grevesmühlen, im Landkreis Nordwestmecklenburg, mit einer Leistung von 1.646,80 kWp speist bereits seit Juli 2011 umweltfreundlichen Solarstrom ins öffentliche Netz ein.
Die prognostizierte Rendite beträgt ohne Berücksichtigung individueller steuerlicher Effekte 6,05 % vor Gewerbesteuer. Der prognostizierte Kapitalrückfluss beträgt 271,92 % vor Gewerbesteuer auf das eingesetzte Eigenkapital.
Ab einer Mindesteinlage von 5.000 EUR ist eine Beteiligung an diesem Bürgersolarkraftwerk möglich.
Fordern Sie jetzt den Verkaufsprospekt an: peggy.walther@ibc-solar.de, Tel. 0 95 73 / 92 24-651,Fax -98 651. Der Verkaufsprospekt ist zudem an unseren Auslegestellen im Rathaus der StadtGrevesmühlen sowie im Kundenzentrum der Stadtwerke Grevesmühlen erhältlich. Sehr gerne beraten wir Sie auch in einem persönlichen Gespräch.
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29.04.2011 „Tag der erneuerbaren Energien“ in Grevesmühlen
Geschrieben am 23. April 2011 Keine KommentareGrevesmühlen – Erstmalig wird am Freitag, dem 29. April, in Grevesmühlen zu einem „Tag der erneuerbaren Energien“ eingeladen. Die
Idee dazu ist im Verein „Stadt ohne Watt“ entstanden und wird nun mit Unterstützung zahlreicher Partner umgesetzt. „Die Aktionen sollen
Wissenszuwachs bei Schülern und auch allen anderen interessierten Bürgern bringen, die sich an verschiedenen Lernorten gern informieren können“, sagte Vereinsmitglied Werner Küsel. In der Stadt Grevesmühlen wird die Umstellung auf regenerative Energien schon seit rund zehn Jahren in Größenordnungen vorangetrieben.
Etwa 130 Schüler haben sich bereits angemeldet. Sie kommen aus der Wasserturm- und Ploggenseeschule sowie der Fritz-Reuter-
Grundschule aus Grevesmühlen, der Prosekener Realschule sowie den Gymnasien Grevesmühlen und Schönberg. Treff zur Eröffnungsveranstaltung ist um 9 Uhr an der Regionalen SchuleAmWasserturm. Danach werden bis gegen 12Uhr verschiedene Lernorte angeboten, in denen praktische Beispiel für regenerative Energiequellen vorgestellt werden. Dazu gehören die neue Kenersys-Windkraftanlage
bei Bernstorf, die Biogasanlage und die Photovoltaikanlage der Stadtwerke, das Klärwerk des Zweckverbandes im Gewerbegebiet
Nordwest und der Wasserlehrpfad in Wotenitz. „Es ist die erste Veranstaltung dieser Art und wir wollen sie zu einerTradition
in Grevesmühlenwerden lassen“, betont Küsel. -
Kreisverwaltung Nordwestmecklenburg setzt auf Biogas und Fernwärme
Geschrieben am 29. März 2011 Keine Kommentare
Die Grevesmühlener Stadtwerke sind ihrem Ziel, die großen Gebäude der Kreisstadt mit Fernwärme aus ihrer Biogasanlage zu versorgen, ein Stück näher gekommen. So gibt es konkrete Pläne, die Malzfabrik an das Fernwärmenetz anzuschließen. Der Ausschuss für Kreisentwicklung stimmte für das Projekt, das bereits ab dem 1. September umgesetzt werden soll.Dass auch der Kreistag zustimmen wird, gilt als wahrscheinlich. Denn Tatsache ist, dass die Heizungsanlage der Kreisverwaltung mittlerweile 19 Jahre alt ist und dringend erneuert werden muss. Wie Burghard Bohm vom zuständigen Fachdienst erklärte, würde eine neue Heizungsanlage inklusive Planung etwa 110 000 Euro kosten.
Daher habe man sich das Angebot der Stadtwerke, die bereits unter anderem das Rathaus in Grevesmühlen mit Fernwärme aus der eigenen Biogasanlage versorgen, genauer angesehen. Dieses Angebot sieht Investitionskosten für den Landkreis in Höhe von 60 000 Euro vor. Mit dieser Summe würde die alte Heizungsanlage demontiert und der entsprechende Raum im Keller der Malzfabrik als Lager umgebaut.
Die Anschlusskosten sowie das Verlegen der Fernwärmeleitung inklusive der Fernwärmestation im Gebäude würden die Stadtwerke übernehmen. „Es bleibt bei den 60 000 Euro für den Kreis, mehr Kosten entstehen nicht“, so Stadtwerkechef Heiner Wilms, der selbst Mitglied im Ausschuss für Kreisentwicklung ist, sich aber der Abstimmung enthielt und nur auf Fragen der Mitglieder antwortete.
Eine erste Kostenschätzung hat eine Einsparung der jährlichen Energiekosten in Höhe von 2355 Euro ergeben. Bislang zahlt der Landkreis allein für die Erdgasversorgung der Malzfabrik rund 72 000 Euro pro Jahr. Die gleiche Leistung per Fernwärme würden die Stadtwerke für 69 388 Euro anbieten. „Wir werden mit den Kosten für die Fernwärme immer einen Tick unter den Erdgaspreisen bleiben“, so Wilms. Die Laufzeit der Verträge ist für zehn Jahre vorgesehen, wobei dem Landkreis ein außerordentliches Kündigungsrecht nach fünf Jahren eingeräumt werden soll.
Erhard Huzel gab im Vorfeld der Abstimmung zu bedenken, dass der Anschluss der Kreisverwaltung an das Netz der Stadtwerke auch das Thema Biogas neu entfachen würde. „Mich haben Jäger angesprochen, die die aktuelle Entwicklung nicht gutheißen. Immer mehr Mais bedeutet ihrer Ansicht auch immer mehr Unterschlupf und Nahrung für Wildschweine. Und das ist ein Problem.“ Das sei in und um Grevesmühlen nicht der Fall, so Heiner Wilms. „Die Stadtwerke betreiben zwei Anlagen mit 700 und 400 Kilowatt Leistung, das ist nicht übermäßig groß.“ Inzwischen sei laut Wilms auch das Problem mit den Lieferanten gelöst. „Die Landwirte arbeiten gern mit uns zusammen. Nachdem anfangs kaum jemand langfristige Verträge mit uns abschließen wollte, kommen die Bauern jetzt von allein auf uns zu.“
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Fernwärme aus Biogas für die Innenstadt von Grevesmühlen
Geschrieben am 26. Januar 2011 Keine Kommentare
Die Stadtwerke Grevesmühlen GmbH haben die Arbeiten an der Fernwärmeversorgung der Innenstadt abgeschlossen.
Das aktuelle Kundenheft informiert über das gesamte Bauvorhaben.Hier steht das Heft zum download bereit: hier
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Neuer Vorstand gewählt
Geschrieben am 27. Oktober 2010 Keine KommentareAm 20.10.2010 fand die Mitgliederversammlung des Vereins „Grevesmühlen – Stadt ohne WATT“ Verein für nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung e.V. statt.
Der neue Vorstand setzt sich wie folgt neu zusammen:
- Vorsitzender: Jürgen Ditz, Bürgermeister Stadt Grevesmühlen
- Stellv. Vorsitzender: Werner Küsel, Geschäftsführer Gasnetz Grevesmühlen GmbH
- Kassenwart: Heidrun Lange

